JEANS

Wissenswertes und Geschichte zur allseits beliebten Jeans

Ursprünglich als Stoff für Arbeitshosen hergestellt, war der Jeans Stoff extra so gewebt, dass er lange haltbar blieb und auch einige Strapazen aushalten konnte. Jeans Stoff kommt ursprünglich aus Frankreich nämlich aus Nîmes, deshalb heißt er auch manchmal Denim. Levi Strauß aus Franken wanderte nach Amerika aus und produzierte hier die robusten Arbeitshosen, die bequem, haltbar und auch noch gut aussehend waren.

Jeans sind Kult

Sie wurden zum Kult. Heute trägt eigentlich jeder Jeans egal ob in Freizeit oder Beruf. Als Levis Straus diese Jeans für die Goldgräber schneiderte kam man auf die glorreiche Idee die Tasche ecken mit Nieten zusätzlich zu verstärken und die Hosen wurden dadurch noch haltbarer. Außerdem schmückten die Nieten auch. Oft wurden die Jeans deshalb auch Nietenhosen genannt. In den Fünfziger Jahren galten Jeans und Nietenhosen als Symbol für rebellische Jugendliche und Protest gegen das Establishment.

Jeans für Frauen

Für Frauen waren Hosen lange Zeit tabu, sie galten als unzüchtig. Erst Anfang der 50 Jahre wurden erste Jeans speziell für Frauen geschneidert. Ein langer Weg für die heutige selbstverständliche Mode, welche Frau hat heute keine Jeans im Schrank? So richtig aus der Mode gekommen sind die Jeans nie, also wirklich unverwüstlich und immer wieder kehrend. Das liegt daran, weil kein anderes Kleidungsstück so gut sitzt und so robust und dennoch preiswert ist. Die Jeans sieht nicht nur gut aus sie ist auch bequem und das vereint selten ein Kleidungsstück.

Indigofarbe

Die blaue Farbe aus Indigo ist Schmutz unempfindlich, man sieht nicht direkt jeden Fleck. Zudem kann er oft gewaschen werden und bleibt so wie er am Anfang war, wenn auch die Farbe nach und nach ausbleicht und der Stoff immer dünner wird. Dann wird eben ein Flicken aufgesetzt. Unverwüstlich ist der Stoff deshalb, weil er viel aushalten kann und trotzdem ansehnlich bleibt. Eine echte Jeans wird mit den Jahren immer schöner und hat immer mehr Charakter.

Künstlich gealtert

Dies wird heute auch künstlich nachgeahmt. Die Jeans soll nicht neu aussehen sondern werden einen künstlichen Alterungsprozess ausgesetzt, so dass sie eben aussehen, wie schon lange getragen und oft gewaschen. Auch künstliche Risse und Flicken gehören zum Stil. Aber sie sind das geblieben, was sie immer waren: nämlich die besten Hosen der Welt.

Modische Tipps, passend zur Jeans

Wer seine getragene Designermode verkaufen möchte, findet bei Rebelle einen klasse Marktplatz dafür.

 

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